Wissensdatenbank
Supportcenter für pädagogische IT > HelpDesk des Schulportal Hessen > Wissensdatenbank

Suchbegriff(e)


Klassenarbeiten und Klausuren (ID 439)

Lösung

 Klassenarbeiten und Klausuren

 

Während einer Klassenarbeit/ Klausur am Rechner ist es meist nicht erwünscht, dass Schüler Dateien austauschen oder Informationen aus dem Internet beziehen. Ob solche Vorgänge stattfinden, ist für den Lehrer nur schwer nachzuvollziehen. LANiS bietet deshalb mit dem Klassenarbeits-/ Klausurmodus eine Möglichkeit, die Schüler eine Arbeit am Rechner schreiben zu lassen, ohne dass sie Informationen untereinander austauschen oder aus unerwünschten Quellen beziehen können.

 

Voraussetzung hierfür ist, dass Sie bei der Anlage des betreffenden LANiS-Raumes die Option In diesem Raum werden Klassenarbeiten/Tests geschrieben gewählt wurde. Ist dies nicht der Fall, kann der Raum über das Programm setupAD im Downloadverzeichnis auf dem Server nachgepflegt werden:


Abb. 8.1

 

 

Vorbereitungen

 

Starten Sie alle Rechner des Raumes, in dem Sie die Klausur schreiben möchten.

Starten Sie das Lehrermodul. Wählen Sie den Menüpunkt Unterricht à Test/Klausurmodus starten:

Abb. 8.2

 

Das Klausur-/Testmodul öffnet sich und gibt Ihnen einen schnellen Überblick über den Zustand der Rechner und den Verlauf der Klausur:


Abb. 8.3

 

·         In der Spalte Schülerrechner werden alle Rechner aufgeführt, die für diesen Raum angelegt wurden.

·         Die Spalte Rechnerstaus zeigt an, ob der Rechner erreichbar ist.

·         In der Spalte Schülernamen können Sie später Ihre Schüler den Rechnern namentlich zuordnen. Denn zunächst existiert keine Information, welcher Schüler an welchem Platz sitzt, beziehungsweise gesessen hat.
Achten Sie deshalb darauf, dass die Schüler ihre Namen bei der Klausur-Abgabe hinterlegen oder dass Sie die Namen einpflegen (s. u.).

·         Die Spalte Verzeichnisse enthält den Namen des Abgabeverzeichnisses des Schülers, der am entsprechenden Rechner sitzt. Der Name ist nicht veränderbar.

·         Die Spalte Protokoll auf der rechten Seite enthält Informationen über den Ablauf der Klausur. Das Feld wird später automatisch gefüllt.

 

 

Vorbereitungsarbeiten

 

Im ersten Schritt wird die Umgebung für die Klausur vorbereitet. Hierzu sollten zuerst die Vorlagen und Abgabeverzeichnisse bereinigt werden. Es könnte sein, dass der Lehrer, der zuletzt in diesem Raum eine Klausur geschrieben hat, die Verzeichnisse nicht sauber (= leer) hinterlassen hat. Wählen Sie hierzu aus der Menüleiste des Klausurmoduls Vorbereitung -> Test-/Klausurordner vorbereiten:

Abb. 8.4

 

Wenn Sie wirklich eine neue Klausur schreiben möchten, klicken Sie auf Ja. Ein Klick auf Nein beendet die Vorbereitung, ohne die Ordner zu bereinigen:


Abb. 8.5

 

Als nächstes fragt LANiS, ob das Vorlagenverzeichnis geleert werden soll. Klicken Sie auf Ja:

Abb. 8.6

 

Hinweis: Wenn zwei Gruppen dieselbe Klausur in schreiben, kann es sinnvoll sein, das Vorlagenverzeichnis nicht zu löschen.

 

Die Frage, ob die Testuserverzeichnisse gelöscht werden sollen, sollten Sie ebenfalls in der Regel mit Ja beantworten. Innerhalb der Testuserverzeichnisse speichern die Schüler ihre Lösungen. Daher sollten diese Verzeichnisse zu Beginn einer Klausur leer sein:

Abb. 8.7

 

Zum Abschluss der Vorbereitung legt LANiS einen Klausurordner in den Abgabeverzeichnissen an und zeigt Ihnen eine entsprechende Meldung. Um die Ergebnisse später einsammeln zu können, müssen die Schüler in diese Ordner speichern.Bestätigen Sie die Meldung mit einem Klick auf OK:

Abb. 8.8

 

 

Wie sieht jetzt die Struktur innerhalb der Ordner aus?

 

Der Lehrer hat jederzeit Einsicht in die Abgabe- und Vorlagenverzeichnisse. Klicken Sie hierzu in der Menüleiste des Klausurmoduls auf Sonstiges und anschließend auf Windows Explorer starten:

Abb. 8.9

 

Für jeden Rechner gibt es ein Abgabeverzeichnis, bestehend aus dem LANiS-Raumnamen, dem Buchstaben U (für User), der Nummer des jeweiligen PCs und dem Zusatz „Test“.
In den Abgabeverzeichnissen wurde jeweils ein Ordner für die Klausur erstellt. Der Ordnername besteht aus dem String klausur_, dem aktuellen Datum und dem Namen des Lehrers, der die Klausur durchführt.

Zusätzlich gibt es ein Vorlagenverzeichnis mit dem Namen des Raumes und dem Zusatz TestVorlage.

 

Vorlage-Verzeichnis

Abb. 8.10

 

 

Vorlagen in Test/ Klausurordner verteilen

 

Verteilen Sie Klassenarbeits-/Klausurvorlagen:

Abb. 8.11

 

Wählen Sie die entsprechende Vorlage aus und entscheiden Sie, ob diese…

a)     in das Testvorlagenverzeichnis

b)    in die Testuserverzeichnisse

…oder in beide Ordner kopiert werden soll.

Wenn Sie die Vorlage in die Testuserverzeichnisse kopieren, ersparen Sie sich und Ihren Schülern Schwierigkeiten beim Speichern. Allerdings wird sie dann später zusammen mit den Ergebnissen der Klassenarbeit/ Klausur eingesammelt.

 

Es öffnet sich der Dialog zum Verteilen der Vorlagen. Die Funktionsweise entspricht dem normalen Verteilen von Daten im Lehrermodul:


Abb. 8.12

 

Unter Laufwerke wählen Sie das Quelllaufwerk, auf dem die Vorlage gespeichert ist.

Möchten Sie die Vorlagen von einem USB-Stick kopieren, muss der USB-Stick vor dem Aufruf der Maske eingesteckt sein. Ansonsten klicken Sie auf Abbrechen, stecken den USB-Stick in einen USB-Port und öffnen die Maske erneut.

Unter Verzeichnisse werden alle Verzeichnisse des ausgewählten Laufwerkes dargestellt. Um in ein Unterverzeichnis zu gelangen, klicken Sie doppelt darauf. Um wieder eine Ebene höher zu gelangen, klicken Sie doppelt auf das darüber liegende Verzeichnis.

Unter Dateien werden alle Dateien innerhalb des gewählten Laufwerkes angezeigt.

Möchten Sie eine einzelne Datei als Vorlage verteilen, wählen Sie diese mit einem Klick aus. Wenn Sie die STRG-Taste gedrückt halten, können Sie mehrere Dateien nacheinander durch Anklicken auswählen.

 

Hinweis: Möchten Sie den Schülern ein ganzes Verzeichnis als Vorlage zur Verfügung stellen, wählen Sie das Verzeichnis mit einem Doppelklick aus. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf diesen Ordner. Nach einer Abfrage, ob Sie den Ordner verteilen wollen, wird er in die gewünschten Verzeichnisse kopiert.

 

 

In der Protokoll-Spalte wird der erfolgte Kopiervorgang vermerkt:

Abb. 8.13

 

 

Ummelden der Schülerrechner

 

Da die normalen LANiS-Nutzer umfangreiche Zugriffsrechte auf persönliche Laufwerke, Tausch- und Vorlageverzeichnisse besitzen, werden für die Klausursituation andere Benutzer am Rechner angemeldet.

Für jeden Rechner gibt es in der Normalsituation einen anonymen Benutzer. Beispielsweise hat der Rechner P409PC01 den anonymen Nutzer P409U01. Während der Klausur wird ein anderer anonymer User genutzt, dieser hat den Zusatz Test. Am Rechner P409PC01 meldet sich also der User P409U01Test an. Diese Ummeldung kann halbautomatisch durchgeführt werden.

 

Klicken Sie auf Vorbereitung à Testuser an Schülerrechnern anmelden:

Abb. 8.11

 

Der Ummeldedialog erscheint:

Abb. 8.14

 

Auf der linken Seite werden die erreichbaren Rechner dargestellt. Achten Sie darauf, dass alle Rechner aufgeführt sind, die Sie für die Klausur benötigen. Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie, ob der Rechner eingeschaltet und angemeldet ist.

Über den Button Rechnerliste aktualisieren kann LANiS die erreichbaren Rechner erneut ermitteln.

 

Um die angezeigten Rechner umzumelden, klicken Sie auf Alle PCs ummelden. Haben Sie Nachzügler oder stellen Sie fest, dass Sie noch zusätzliche PCs benötigen, können auch einzelne Rechner über Selektierte PCs ummelden in den Klausurmodus versetzt werden:

 

Hinweis: Da bei der Ummeldung in den Testusermodus alle vorhandenen Sperren der LANiS-Clients zurückgenommen wurden, müssen Sie diese – falls von Ihnen gewünscht (z. B. Internet-Sperre) – neu setzen.

 

Hinweis: Wenn nicht alle eingeschalteten Rechner unter Erreichbare Rechner eingetragen sind, lassen Sie sie bitte per Button Rechnerliste aktualisieren manuell suchen.

 

Die Schülerrechner werden jetzt alle abgemeldet und beim Neustart erscheint bei der Windows Anmeldung als Benutzername der jeweilige anonyme Testuser (also z.B. p409u01test).

 

Schüler müssen nun ihre Rechner durch Betätigen der Enter-Taste am System anmelden.

Nach der Anmeldung der Testuser steht der Rechner für Klassenarbeiten/ Klausuren zur Verfügung.

 

 

Kontrollfunktionen

 

Natürlich könnte sich ein gewiefter Schüler wieder als normaler Benutzer anmelden und so auf seine Daten zugreifen. Um dies festzustellen bzw. zu verhindern, bietet LANiS eine Kontrollfunktion. Diese überprüft zyklisch die einzelnen Rechner und protokolliert eventuelle Änderungen.

 

Die Kontrollfunktion wird über die Menüleiste Kontroll-/Sperrfunktion -> Kontrollfunktion starten eingeschaltet:


Abb. 8.15

 

LANiS ermittelt nun den aktuellen Status des Rechners und den aktuell angemeldeten Testuser.

Das Ergebnis wird in der Spalte Protokoll inklusive Zeitstempel angezeigt:


Abb. 8.16

 

In der Kontrollanzeige im unteren Bereich des Moduls werden die aktuelle Zeit, der Zeitpunkt des letzten Kontrolllaufs und der Zeitpunkt des nächsten Kontrolllaufs dargestellt. Das Kontrollintervall beträgt normalerweise 30 Sekunden, kann aber über den Schieberegler auf bis zu fünf Minuten erhöht werden.

 

Hinweis: Das Kontrollintervall muss nur bei langsamen Rechnern erhöht werden. Im Normalfall kommen Sie mit 30 Sekunden gut aus.

 

 

Sperrfunktionen

 

Durch das Ummelden der Benutzer und Anmelden als Testuser kann der Schüler nicht mehr auf seine personalisierten Daten, also sein Homelaufwerk, und nicht mehr auf die normalen Tausch- und Vorlagenverzeichnisse zugreifen.

Alle anderen Einstellungen - z.B. die eingestellten Sperren (Internet, USB-Ports usw.) – werden auf die Standardeinstellungen (!) des Raumes zurückgesetzt. Das ist aber möglicherweise von Ihnen in der Klassenarbeits-/ Klausursituation so nicht gewünscht.

Möchten Sie also in dieser Situation andere Einstellungen als die Standardeinstellungen des Raumes, müssen noch zusätzliche Anpassungen vorgenommen werden. Wenn z. B. die Standardeinstellung den Zugriff auf das Internet etc. erlaubt, dann sperren Sie das Internet, die USB-Ports und das CD-Laufwerk.

 

Klicken Sie hierzu in der Menüleiste auf Kontroll-/Sperrfunktionen -> Sperrfunktionen für Schülerrechner aufrufen und wählen die gewünschte Sperre aus:


Abb. 8.17

 

Es öffnet sich die Maske für die Sperrung. Auf der linken Seite sehen Sie wieder die erreichbaren PCs. Um die Sperrung durchzuführen, klicken Sie z.B. auf Internet für alle sperren (bzw. - falls gewünscht - auf Internet selektiv sperren):

Abb 8.18

 

Klicken Sie auf Schließen, um die Maske zu verlassen.

 

Wiederholen Sie diese Schritte für alle Sperren, die Sie setzen möchten.

 

Hinweis: Drucker sind während der Klausur nicht gesperrt und können ganz normal genutzt werden. Möchten Sie, dass während der Klausur nicht gedruckt wird, halten Sie den Drucker wie gewohnt über die Druckersteuerung des Lehrermoduls an.

 

 

Die eigentliche Klausur

Arbeiten als Schüler

 

Wie arbeitet der Schüler im Klausurmodus?

 

Das Schülermodul steht ihm nicht zur Verfügung, er arbeitet also nur unter Windows. Um an die Aufgaben bzw. die Abgabeverzeichnisse zu gelangen, öffnet der Schüler den Explorer (rechte Maustaste auf Start -> Explorer):

Abb. 8.19

 

Im Explorer stehen dem Schüler zwei Laufwerke zur Verfügung H: und W: . In beiden Laufwerken befindet sich ein Ordner mit dem aktuellen Datum und dem Namen des Lehrers, der die Klausur eingerichtet hat. Innerhalb der Ordner befinden sich die Vorlagen, sofern Vorlagen in beide Ordner verteilt wurden.

 

In Laufwerk H: liegt das Abgabeverzeichnis. Hier hat der Schüler ändernde Rechte. Jeder Schüler hat ein separates Abgabeverzeichnis, das sich auf dem Server befindet. Der Zugriff auf andere Abgabeverzeichnisse ist nicht möglich. Somit können Schüler sich nicht gegenseitig ihre Dateien überschreiben.

Laufwerk W: ist das Vorlagenverzeichnis, hier haben die Schüler nur Lese-Rechte.

 

Wurde die Vorlage in das Abgabeverzeichnis kopiert, wechselt der Schüler einfach in diesen Ordner und beginnt mit der Arbeit. Gibt es keine Vorlagen und der Schüler soll ein eigenes Dokument beginnen, muss er darauf achten, es im richtigen Verzeichnis, in unserem Beispiel in H:\klausur_21.03.2014, zu speichern.

 

 

Was passiert, wenn der Schüler während der Klausur versucht, sich als normaler LANiS-User anzumelden, um Zugriff auf die Netzinfrastruktur zu erhalten?

Das Protokoll der Rechnerkontrolle am Lehrerrechner zeigt einen neuen Eintrag. Dieser besagt, dass um xx:xx Uhr eine Benutzeränderung am PC01 durchgeführt wurde. Damit ist der Täuschungsversuch des Schülers entlarvt.

 

 

Zuordnung von Namen

 

Da der Schüler sich beim Arbeiten im Klausurmodus nicht mit Benutzernamen und Kennwort anmeldet, ist sein Name auch nirgends hinterlegt. Um später die Klassenarbeitsergebnisse den entsprechenden Schülern zuzuordnen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

 

1.     Sie lassen die Schüler ihre Namen in die Lösung schreiben oder die Lösung unter ihrem Namen abspeichern.

2.     Sie notieren sich, welcher Schüler an welchem Rechner gesessen hat.

3.     Sie ordnen die Namen im Klausurmodul zu, dies wird beim Einsammeln berücksichtigt.

 

Möglichkeit 1 und 2 funktionieren nur, solange jeder Schüler seinen Namen auch wirklich integriert, bzw. Sie den Zettel mit der Zuordnung nicht verlegen. Ordnen Sie die Schülernamen in LANiS zu, werden beim Einsammeln der Klausurergebnisse, Verzeichnisse mit den Namen der Schüler erzeugt.

 

Um die Zuordnung zu beginnen, markieren Sie die Zeile in der Spalte Schülername, welcher Sie einen realen Schülernamen zuordnen möchten, und klicken mit der rechten Maustaste ins gleiche Feld. Es öffnet sich eine kleine Maske:


Abb. 8.20

 

Dort können Sie die Schüler per Drag and Drop zuordnen: Sie markieren einen Schüler, halten die linke Maustaste gedrückt, ziehen die Maus über die markierte Spalte im Feld Schülernamen und lassen die linke Maustaste wieder los:


Abb. 8.21

 

Um einen zweiten Schüler zuzuordnen, markieren Sie diesen zuerst im Klausurmodul, die Maske Schüler-Verzeichnis-Zuordnung bleibt hierbei geöffnet. Anschließend wiederholen Sie den ersten Schritt.

 

Hinweis: Das Zuordnen der Namen muss nicht zwingend zu Beginn der Klausur vorgenommen werden. Wenn Sie dieses Feature nutzen möchten, sollten Sie die Zuordnung aber vor dem Einsammeln der Ergebnisse beendet haben.

 

 

Einsammeln der Ergebnisse

 

Nach Ablauf der Klausurzeit sollten Sie Ihren Schülern mitteilen, dass Sie die Ergebnisse speichern sollen.

 

Hinweis: Ist dies geschehen und Sie möchten, dass die Schüler auf keinen Fall weiterarbeiten, können Sie dies über die Sperrung des Bildschirms blockieren: Kontroll-/Sperrfunktionen -> Sperrfunktionen für Schülerrechner aufrufen -> Workstations sperren.

 

Jetzt können Sie die Ergebnisse einsammeln. Wählen Sie dazu den Punkt Nachbereitung -> alle Test-/Klausurordner sichern:


Abb. 8.22

 

Hinweis: Möchten Sie nur bestimmte Ergebnisse einsammeln, können Sie auch den Menüpunkt Nachbereitung à ausgewählte Test-/Klausurordner sichern wählen.

LANiS bittet Sie auszuwählen, wohin gespeichert werden soll. Sie müssen Laufwerk und Zielverzeichnis auswählen. Über den Button Neuen Zielordner anlegen können Sie ein neues Verzeichnis im aktuell gewählten Pfad erstellen.

 

Wählen Sie z. B. O: als Ziellaufwerk aus, das persönliche Laufwerk des Lehrers.Wählen Sie den Zielordner mit einem Doppelklick aus und klicken Sie auf Auswahl übernehmen, um die Klassenarbeiten einzusammeln:

Abb. 8.23

 

Hinweis: Wie zuvor erwähnt, müssen Sie, wenn Sie auf einen USB-Stick speichern wollen, diesen vor dem Einsammeln eingesteckt haben.

 

In der folgenden Bestätigungsmaske überprüfen Sie den Pfad und klicken, wenn dieser korrekt ist, auf Ja. (Nein bricht den Sammelvorgang ab):


Abb. 8.24

 

Um zu überprüfen, ob die Daten wunschgemäß eingesammelt wurden, öffnen Sie den Windows Explorer. Wechseln Sie in das Verzeichnis, in das Sie eingesammelt haben. Unterhalb des Verzeichnisses wurde ein Ordner mit dem Namen klausur_aktuelles Datum erstellt:

 

Abb. 8.25

 

Innerhalb dieses Ordners gibt es jeweils ein Verzeichnis für jeden Rechner des Raumes. Haben Sie die Namen der Schüler festgelegt (s.o.), finden Sie hier einen Ordner mit dem Namen des Schülers. (Haben Sie keinen Namen festgelegt, trägt der Ordner die Bezeichnung unbekannt.) Der gesamte Inhalt des Abgabeordners wurde dorthin kopiert.

Ein weiterer Unterordner darin enthält die Ergebnisse (klausur_Datum_Name des Lehrers)

 

Die Struktur mag kompliziert erscheinen, dient aber dazu, ungewolltes Überschreiben von Ergebnissen zu verhindern. Schreiben Sie mehrere Klausuren, können diese also ohne Probleme in denselben Ordner eingesammelt werden.

 

 

Nachbereitung

 

Nach Abschluss der Klausur sollten Sie die Umgebung wieder für das normale Arbeiten konfigurieren.

 

Beenden Sie die Kontrollfunktion über den Menüpunkt Kontroll-/Sperrfunktion à Kontrollfunktion beend